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Seltsamer Fall
Suhl (pol). Wie die Polizei Suhl heute meldet, beschäftigt seit geraumer Zeit ein 52-jähriger Suhler die Beamten des Inspektionsdienstes. Eigentlich bewohnt der Mann eine Wohnung auf dem Döllberg in Suhl. Dennoch sucht er sich als Schlaf- und Aufenthaltsplatz jeden Abend die frei zugänglichen Vorräume mit den Selbstbedienungsterminals einiger Geldinstitute im Stadtzentrum von Suhl. Die Tatbestände des Hausfriedensbruches sind in jedem der Fälle erfüllt, da die Filialleiter der Banken dem 52-Jährigen im Vorfeld ein Hausverbot ausgesprochen hatten. Inwiefern der Mann für seine Taten gerade stehen muss wird gegenwärtig geprüft.