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„Am Tag der Arbeit ist kein Platz für Gewalt!“
Innenstaatssekretär Götze fordert friedliches Miteinander
Erfurt (lr). Seit 132 Jahren wird weltweit am internationalen Tag der Arbeit, dem 1. Mai, an die bisherigen Erfolge der Arbeiterbewegung und der Gewerkschaften im Kampf um bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung erinnert sowie weiterhin um mehr Solidarität und Gerechtigkeit für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gerungen. Auch in Thüringen finden am 1. Mai wieder zahlreiche Kundgebungen statt. Die Versammlungen mit den meisten Teilnehmern werden dabei in Erfurt, Gera, Mühlhausen, Eisenach und Altenburg erwartet. Innenstaatssekretär Udo Götze: „In unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft sind Solidarität, Vielfalt und Gerechtigkeit ein hohes Gut. Für Gewalt ist weder an solch einem wichtigen historischen Tag, noch an den übrigen Tagen im Jahr Platz.“
„Ich freue mich über friedliche Versammlungen, Kundgebungen und Demonstrationen und appelliere an die Teilnehmenden, sein Gegenüber mit Respekt zu behandeln. Zugleich will ich deutlich machen, dass die Polizeibeamtinnen und –beamten des Landes Straftaten und Übergriffe nicht tolerieren werden“, erklärt Götze und bittet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Versammlungen, den 1. Mai für ein friedliches Miteinander zu nutzen.