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Zum Jahresabschluss ins Grün investiert

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Suhl (sts). Mit der Neupflanzung von hochwertigen und witterungsbeständigen Bäumen an mehreren Standorten im Wohngebiet hat die Erste Suhler Bewohnergenossenschaft eG ihre diesjährige Investitionstätigkeit abgeschlossen.

Mit dem neuen frischen Grün, das Ende Oktober durch Fachfirmen aus der Region in Regie von Diplom-Gartenbauingenieurin Lydia Ehrentraut gepflanzt wurde, hat die Genossenschaft ihr erstes Projekt zur Neugestaltung von Freiflächen umgesetzt. Die neuen Bäume stammen alle aus einer Baumschule in Gotha.

„Das parkähnliche Wohnareal mit dem vielen Grün und dem geschützten Baumbestand ist einer der wichtigsten Aspekte, der das Wohnen hier so attraktiv macht. In der Symbiose mit der denkmalgeschützten Architektur wollen wir diesen Standortvorteil natürlich weiter hegen und pflegen“, erklärt Vorstand Heiko Ritschel die nachhaltige Investition. Außerdem habe die Genossenschaft damit für mehrere Baumfällungen, die aus verschiedensten Gründen vorgenommen werden mussten, adäquate Ersatzbepflanzungen getätigt.

Apfeldorn in der Ilmenauer Str.
Eine von drei Ruhezonen, die es künftig im Wohngebiet als Treffpunkt und Möglichkeit zum Verweilen für die Bewohner geben soll, ist der Bereich Ilmenauer Straße 21. Mit der Neupflanzung von fünf Apfeldornbäumen ist hier ein erster Schritt zur „grünen Oase“ getan. Schatten und Schallschutz werden die Apfeldornbäume zukünftig spenden, die nach Auskunft von Gartenbau-Expertin Lydia Ehrentraut „eine schöne Krone bilden, robust und winterhart sowie pflegeleicht und ökologisch wertvoll sind“.
Der Götterbaum hier auf der Terrasse kann sich nun als „Solist“ voll entfalten. Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen ein. Diese werden im Frühjahr 2018 noch mit schönen Stauden und Kleingehölzen umrandet.

Magnolien in der Mehringstr.
Im Eingangsbereich der Franz-Mehring-Straße 2 wurden im Rahmen der Neubepflanzung zwei Kobushi-Magnolien und ein Apfeldorn gepflanzt. Auch diese Magnolien-Art ist winterhart, blüht sehr schön und bildet eine nicht allzu üppige Krone aus.

Himalayabirken in Weinertstr.
Als Ersatzbepflanzung im Bereich der Erich-Weinert-Str. 16-18 hat sich die Genossenschaft wieder für Birken entschieden – und zwar für die Himalayabirke. „Diese Sorte ist sehr robust, bekommt eine wunderschöne weiße Rinde und bleibt vom Wuchs her begrenzt“, gibt Lydia Ehrentraut Einblick.

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Hier in der Ilmenauer Str. wird eine der drei Ruhezonen entstehen.
Foto: Norbert Seidel

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