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Biathlonweltcup: Erst zu wenig, jetzt zu viel Schnee …

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Weiße Pracht stellt Organisatoren des BMW IBU Weltcup Biathlon vor große Herausforderung

Oberhof. Schnee gehört zum Winter dazu. Manchmal fällt er aber zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Und das war auch in Oberhof der Fall, wo die weiße Pracht die Organisatoren des BMW IBU Weltcup Biathlon vor eine große Herausforderung stellte. Von Montag an schneite es. Erst nur leicht, aber dann immer mehr. Von Dienstagmorgen an nahmen die Schneefälle an Intensität noch zu und der starke Wind tat sein Übriges. Wahre Schneemassen türmten sich vielerorts auf und erschwerten die Arbeit. Aber letztlich wurde der Kampf gewonnen. Das Rennen konnte planmäßig um 14.30 Uhr starten.

Oberhofer Helfer sind aus ganz besonderem Holz geschnitzt

Denn die Oberhofer Weltcup-Helfer und auch ganz viele weitere Freiwillige aus der Umgebung zeigten wieder einmal, aus welchem Holz sie geschnitzt sind. Nahezu 200 mit Schaufeln und Schneeschiebern „bewaffnete“ Helfer räumten in Windeseile die Zuschauertribünen und Zugangswege. Und es hörte einfach nicht auf zu schneien. Aber irgendwann sind auch die Freiwilligen mit ihren Kräften am Ende und es gibt Dinge, da können selbst sie nicht mehr helfen. Spätestens dann, wenn die Frage steht, wohin mit dem vielen Schnee. Da schlägt die Stunde der schweren Geräte! Mit Radladern wurde die weiße Pracht zusammengeschoben, mit Baggern auf bereit stehende LKW geladen und abtransportiert. Mehrere Hundert Tonnen Schnee wurden abtransportiert. Und ehe am Donnerstag die Arena geöffnet wurde, mussten die Zuschauertraversen ein weiteres Mal vom Schnee befreit werden. Aber auch das schafften die unermüdlichen Oberhofer Weltcup-Helden.

Text/Foto: WSRO Oberhof, Ralf Ilgen

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