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Invisible Sue alias Ruby M. Lichtenberg

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Superheldin „Invisible Sue“ kommt in die Kinos

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Der erste deutsche Superheldinnenfilm wurde unter anderem in Thüringen und Sachsen gedreht

Leipzig. Wie der Mitteldeutsche Rundfunk in einer Mitteilung informiert, kommt der besondere Kinderfilm „Invisible Sue – Plötzlich unsichtbar„, produziert unter MDR-Federführung, ab 31. Oktober in die Kinos. Der erste deutsche Superheldinnenfilm wurde unter anderem in Thüringen und Sachsen gedreht.

Mit „Invisible Sue“ kommt bereits der fünfte Film der erfolgreichen Initiative „Der besondere Kinderfilm“ in die Kinos. Der MDR gehört zu den Mitbegründern der gemeinsam von Filmwirtschaft, Politik und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern getragenen Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, realitätsnahe Kinderfilme zu fördern, die nicht auf bekannten literarischen Vorlagen beruhen, und die von den besonderen Herausforderungen Heranwachsender erzählen.

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Zum Inhalt des Films: Die zwölfjährige Sue ist eine Einzelgängerin und wird in der Schule von der tussigen Mädchenclique oft gehänselt. In ihrer Freizeit flüchtet sie sich in Comics und träumt davon, als Superheldin die Welt zu retten. Als Sue im Labor ihrer Mutter, die als Wissenschaftlerin arbeitet, mit einer geheimnisvollen Flüssigkeit in Berührung kommt, kann sie sich plötzlich unsichtbar machen. Die neue Superkraft erweist sich jedoch als richtig gefährlich. Sues Mutter wird vor ihren Augen entführt und Sue selbst verfolgt. Gemeinsam mit der genialen Tüftlerin App und ihrem neuen Mitschüler Tobi macht sich Sue auf die Suche nach ihrer Mutter. Wird es dem Trio gelingen, sie zu befreien?

Neben den Nachwuchsdarstellern Ruby M. Lichtenberg (Sue), Anna Shirin Habedank (App) und Lui Eckardt (Tobi) sind in „Invisible Sue“ bekannte Schauspieler wie Victoria Mayer, Tatja Seibt, Stephanie Stremler, Mickey Hardt, Roy Peter Link oder Joyce Illg zu sehen. Regie führte Markus Dietrich, der auch das Drehbuch schrieb. „Invisible Sue“ wurde im Herbst 2017 größtenteils in Thüringen und Luxemburg sowie in Chemnitz gedreht.

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„Invisible Sue“ begeisterte bei Filmfestivals

Der Film um die Superheldin hat bereits die Jurys bei nationalen und internationalen Filmfestivals begeistert und wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. im vergangenen Jahr mit dem Preis der Kinderjury beim 37. Oulu International Children’s and Youth Film Festival und in diesem Jahr mit dem Zuschauerpreis „Maple Syrup Award“ beim Internationen Festival für Kinderfilme im kanadischen Montréal, mit dem Sonderpreis der Kinderjury für den actionreichsten Kinderfilm beim Festival des deutschen Films Ludwigshafen sowie mit dem Publikumspreis beim Zürich Film Festival.

„Invisible Sue“ ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion GmbH, in Ko-Produktion mit AMOUR FOU Sàrl Luxemburg, dem federführenden Mitteldeutschen Rundfunk (Redaktion: Anke Lindemann, Christa Streiber-Aurich, Meike Götz), dem KiKA (Redaktion: Dr. Astrid Plenk, Corinna Schier), dem Hessischen Rundfunk (Redaktion: Patricia Vasapollo) und dem Westdeutschen Rundfunk (Redaktion: Brigitta Mühlenbeck). Gefördert wurde die Kinokoproduktion von der Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg (MFG), der Thüringer Staatskanzlei, dem Deutscher Filmförderfonds und dem Film Fund Luxembourg (DFFF).

Titelbild: Sue (Ruby M. Lichtenberg) ist eine Einzelgängerin. Nachdem sie mit einer von ihrer Mutter, einer Wissenschaftlerin, hergestellten Flüssigkeit in Berührung kommt, kann sie sich plötzlich unsichtbar machen. Ihre Mutter wird kurz darauf entführt. Mit ihren neuen Freunden Tobi und App muss Sue ihre Mutter befreien und die Entführer zur Strecke bringen.
Foto: MDR/Anke Neugebauer

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