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Projekt Radweg von Schleusingen zum Rennsteig

Veröffentlicht von

Presseerklärung der Freien Wähler Schleusingen

Schleusingen. Zum Verlauf und dem Ausgang von Gesprächen zur Realisierung eines Radweges (Engertalradweg) zwischen Schleusingen und dem Rennsteig erreichte die NHZ-Redaktion folgende Presseerklärung der Freien Wähler Schleusingen:

„Am Dienstag, 10.12.19, fand auf Einladung des Bürgermeisters André Henneberg im Rathaus der Stadt Schleusingen eine Beratung zum Anliegen der Bürgerinitiative Provinzenthusiasten „18 sind 1“ statt.

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Unter anderem waren geladen: die Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates, das Forstamt Schönbrunn, das Landratsamt Hildburghausen, der Wegewart der Stadt und Vertreter der BI.

Diese Beratung sollte zu einer sachlichen und fundierten Lösung für alle Beteiligten dienen.

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Zu solch einer Lösungsfindung kam es leider nicht. Bedauerlich aus Sicht der Freien Wähler Schleusingen.

Die Initiatoren der Bürgerinitiative hatten sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht, viele Gespräche mit dem Landratsamt und weiteren Beteiligten durchgeführt. Respekt vor dieser aufwendigen Arbeit.

Auch die Stadt hat nach Gesprächen mit dem Landratsamt Hildburghausen das Projekt begutachten und von verschiedenen Trägern prüfen lassen. Hier kamen einige finanzielle und genehmigungsrechtliche Probleme zu Tage, welche nicht unbeachtet bleiben können.

Dass eine solche Idee bzw. dieses Projekt unterstützt gehört, daran lassen auch die Freien Wähler Schleusingen keine Zweifel aufkommen.

Mit klaren Forderungen trat die Bürgerinitiative im Ratszimmer des Rathauses auf, zum Beispiel: Straßenbegleitend, asphaltiert und familienfreundlich muss der Weg sein sein!

Alternativen und evtl. einzugehende Kompromisse waren nicht im Konzept der BI enthalten. Zu beachten sind: die Asphaltierung auf Waldwegen, die Straßenverkehrssicherungspflicht, das schon bestehende Radwegenetz im Schleusetal, die Finanzierung dieses Projektes durch die Stadt Schleusingen (nach heutigem Stand grob gerundet 630.000,00 €) und die Gemarkungsgrenze von Schleusingen.

Ab Thomasmühle beginnt die Gemarkung Suhl, und hier liegen die Kosten bei über 1 Mio. Euro. Die Stadt Suhl erhält seit einigen Jahren Landeszuweisungen zur Haushaltssicherung.

Zwei Kompromisslösungen wurden vorgestellt. Ab Schleusingerneundorf in Richtung Schmiedefeld auf der I-Linie oder in Richtung Allzunah über Soldatenbrunnen zum Rennsteig führen Forst- bzw. Waldwege die auch zum Radfahren genutzt werden können. Das wären die Lösungsansätze, welche als Grundlage für das weitere Vorantreiben des Projektes seitens der Beteiligten vorgeschlagen wurden.

Leider haben an dieser Stelle die Vertreter der BI Ihre Sachen zusammengepackt und den Vertretern vorgeworfen, dass Sie keinen Weitblick für unsere Region und weiter hinaus besitzen. Wäre dies der Fall, hätten die Vertreter der Städte Suhl, Zella-Mehlis, Schleusingen und Oberhof keinen Verbund geschlossen um unsere Region in Zukunft als Oberzentrum zu stärken. Die Argumentation, das mit der Realisierung des Radweges die Wirtschaft angekurbelt wird (hauptsächlich die Gastronomie) ist so theoretisch nicht zu berechnen.

Persönliche Meinungen können in solchen Beratungen nicht zielführend sein, waren doch alle in Ihrer Funktion geladen.

Wir, die Freien Wähler Schleusingen, bieten der Bürgerinitiative an: Führen Sie mit allen Vertretern das Gespräch gemeinsam, sachlich, respektvoll und zu Kompromissen bereit zu Ende.

Freie Wähler Schleusingen
Fraktionsvorsitzender
Heiko Weigmann“

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